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ROUTE DER ADLERNESTER
An der Hochfläche gibt es 25 Adlernester, und die ganze Route ist ca. 163 km lang und besteht meistens von Ruinen von Bürgen und Wachtürmen.
Im XIV Jh. begann König Kasimir der Große ein Verteidigungssystem zu bilden. Er sicherte die Grenzen, wichtigste Handelsrouten und besiedelte Gebiete, was diese Resten beweisen. Mindestens ein Duzend von den Festungen entstanden dann in Jura Krakowsko-Czêstochowska, um die Handelsroute aus Krakau nach Großpolen, sowie die nahe liegende Grenze, zu schützen. Traditionell verläuft die Route der Adlernester in der Richtung Krakau – Czêstochowa, ist etwa 163 km lang und umfasst: Schloss Wawel, Ojców, Pieskowa Ska³a, Rabsztyn, Bydlin, Smoleñ, Pilica, Ogrodzieniec, Morsko, Bobolice, Mirów, Olsztyn bei Czêstochowa, Jasna Góra.
Unsere Route umfasst:
Pieskowa Ska³a: In der ersten Hälfte des XIV Jh. baute hier Kasimir der Große einen Burg, ein Element der Kette von Adlernester. Er besteht aus zwei Teilen: unteren und oberen. Der obere, nicht erhalten, wurde an einem unzugänglichen Fels „Dorotka“ gebaut. Drinnen wurde eine Ausstellung errichtet, die Veränderungen in europäischer Kunst von Mittelalter bis in die XIX Jh. Alle Exponate kommen aus der Sammlung des Königlichen Schlosses Wawel. Bei dem Burg befindet sich ein Landschaftspark, und in einem Tal dabei befinden sich einige Teiche aus dem XVI Jh. In der Nähe steht ein berühmter Kalkfels, der Herkuleskeule heißt.
Ogrodzieniec (Podzamcze): Ruinen eines mittelalterlichen Burgen, der im XIV-XV Jh. gebaut wurde.
Czêstochowa: der Klosterkomplex des Paulinerordens in Czêstochowa. Er ist ein der wichtigsten Plätze des Marienkults in dieser Teil Europas. An der Jasna Góra befindet sich das Bild von Maria mit kleinem Jesus, das seit dem XV Jh. in Katholizismus, vor allem in den polnischen, mit Ehre umgeben ist. Man glaubt auch, dass es die Macht hat, Wunder zu tun. Für Polen ist der Platz besonders von Bedeutung, weil die Maria aus Czêstochowa als Königin Polens gilt. Jasna Góra ist seit Jahrhunderten ein wichtiges Pilgerzentrum.
Die Anfänge des Klosters gehen auf 1382 zurück, als Prinz W³adys³aw Opolczyk, mit einem Dekret aus 9. August, Pauliner aus Ungarn in die ehemalige Pfarrkirche einlud, und ein Kloster stiftete. Der Kloster wurde Jasna Góra (Deutsch: Heller Berg) von den ungarischen Paulinern genannt, zum Andenken an ihrem Stammkloster des hl. Laurentius am Hellen Berg in Buda. Dieser ist so genannt, weil er am hellen Kalkhügel 293 m ü.d.M. gelegen ist. Zwei Jahre später wurde nach Jasna Góra aus Rutheinen das Bild von Maria mit kleinem Jesus gebracht (nach der ältesten Überlieferung wurde es von hl. Lukas der Evangelist am Blatt des Tisches, an dem die Heilige Familie gegessen hatte). Die Gebäude des Klosters und der Kirche an der Jasna Góra entstanden nicht alle zu derselben Zeit. Die ältesten, die Basilika, das Presbyterium der Kapelle des Wundertätigen Bildes und die Sakristei, entstanden im 15 Jh., die jüngsten – im 20.
Zu sehen:
Denkmal des Papstes Johannes Paulus II
Die Basilika – die erste dreischiffige Basilika, gebaut am Anfang des 15 Jh. im gotischer Stil, verbrannt im Jahre 1690. Die heutige Basilika repräsentiert den Barockstil und entstand in den Jahren 1692 – 1695 und 1706 – 1728. Das Gewölbe des Hauptschiffs und des Presbyterium sind mit der Freskomalerei von Karl Denkwart aus der Ende des 17 Jh. Der Hauptaltar, der die Mariä Himmelfahrt zeigt, ist ein spätbarockes (1725 – 1728) Werk, das nach dem Projekt von Jakob Antonio Buzzini erstellt wurde. An rechtes Nebenschiff stoßen drei Kapellen an: des heiligen Paulus des ersten Eremit /auch Denhoffs Kapelle genannt/ und zweistockige Kapelle des Herzens Jesu (obere) und heiligen Reliquien (untere), alle aus dem 17 Jh.
Kapelle des Wundertätigen Bildes – an der Jasna Góra wurden keine Offenbarungen verzeichnet, wie es mit meisten Sanktuarien der Welt der Fall ist. Das Geheimnis, Herz, Leben und der Magnet, die hier anziehen, ist das Wundertätige Bild. Seitdem er nach Jasna Góra kam, gibt es eine Sitte, es auszuschmücken. Anfangs wurden die wertvollen Schmucksachen direkt zum Brett des Bildes angesteckt. Nach der Restauration im Jahre 1430 wurde es mit goldenen und silbernen Blechen und Kronen verziert. Seit einer Halben des 17 Jh. wird das Bild in Kleider aus wertvollen Stoffen gekleidet. Die Kleider sind mit Gold gestickt, und mit Edelsteinen geschmückt.
Die Schatzkammer – die ältesten Andenken aus der Schatzkammer in Jasna Góra gehen auf 14 Jh. zurück, und ihre größte Entwicklung fällt auf die Ende des 17 und erste Hälfte des 18 Jh. Außer den Exponaten von großen artistischen Wert – wie Monstranzen, Kelche, Schmucksachen – befinden sich hier auch andere, die von großem Gefühlswert sind: sie enthalten ein Teil menschliches Lebens; Leiden, Freuden, empfangenen Gnaden. Zu den letzten gehören die Gaben von Gefangenen aus den Konzentrationslagern des zweiten Weltkrieges.
Sehe Jasna Góra live:
http://83.16.19.90/kamera2.html (Bild live aus Jasna Góra)
Ausreise aus Krakau: 08:00
Rückkehr nach Krakau: um 21:00
PREIS: 350 PLN
Weitere Informationen: Im Preis sind die Durchfahrtskosten, Eintritt in die besichtigte Objekte, Versicherung und Fremdenführer enthalten.
Wir holen unsere Kunden ab und bringen sie zurück ins Hotel (betrifft die Hotels in Krakau)!!!
Während des Ausfluges ist eine Lunch-Pause vorgesehen – nicht im Preis enthalten.
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